Unser Ortsvereinsvorstand

Christian Heimpel

1. Vorsitzender

 

 

Marion Kling

Stellvertretende Vorsitzende

 

 

Warum die SPD? Ich wähle und unterstützte die SPD, weil es soziale Gerechtigkeit für alle geben muss. Nur mit der SPD ist dies umsetzbar.

Seit wann? Ich bin seit 2014 Mitglied der SPD.

 

 

Über mich:

Verheiratet, ein Sohn.

Einstufung zur Erstkraft auf eigenen Wunsch nach Beendigung des Erziehungsurlaubs im Jahr 2001.

1990 bis 1992 Fortbildung zur Abteilungsleiterin in München und Frankfurt.

1985 Mittlere Reife und anschließend Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau in Heidelberg.

Seit 1995 musikalisch aktiv bei der Stadtkapelle Bergen-Enkheim.
 

 
 

Eberhard Schwarz

Stellvertretender Vorsitzender

 

 

Warum die SPD? weil wir weiterhin daran arbeiten müssen, dass die Schere zwischen Arm und Reich nicht noch mehr auseinander geht.

Seit wann? Ich bin seit 2004 Mitglied der Partei.

 

 

 

Über mich:

Seit meiner Geburt lebe ich in Bergen-Enkheim. Von Beruf bin ich gelernter Buchdrucker, arbeite zuletzt seit über zehn Jahren in einer Reha-Werkstatt für behinderte Menschen als Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung. Bin mit 17 Jahren in die Gewerkschaft eingetreten und habe hier schon immer für gerechte Löhne und angemessene Arbeitsbedingungen gekämpft. In Bergen-Enkheim engagiere ich mich zusammen mit meiner Frau ehrenamtlich in versch. sozialen Organisationen u. a. bei der Arbeiterwohlfahrt und dem Krankenpflegeverein Bergen-Enkheim. Ich bin in der SPD-Fraktion im OBR 16 als Fraktionsvorsitzender tätig.

 

Chris Pfeiffer

Kassierer

 

Warum die SPD? In einer starken Industrienation wie unserer, ist es wichtig, den sozialen Blick nicht zu verlieren. Die Wirtschaft soll sowohl dem Schwächsten als auch dem Stärksten Bürger einen lebenswerten Lebensstandard ermöglichen. Für mich steht die SPD noch für dieses Ziel und ich will mit meiner
Arbeit einen kleinen Teil dazu beitragen diese Ziel zu erreichen.

Seit wann? Ich bin seit dem 1. Februar 2016 Mitglied der SPD.

Politische Schwerpunkte: Wirtschaft und Finanzwesen

 

Über mich:

Aufgewachsen bin ich in Köthen und Dessau-Rosslau.

2015 hat es mich hierher nach Bergen-Enkheim verschlagen.

Ausbildung: Kaufmann im Einzelhandel

aktueller Beruf: Buchhalter

 

Annette Heimpel

Schriftführerin

 

Rached Jallouli

Beisitzer / Internetbeauftragter

 

Angelika Bingemer

Beistzerin

 

André Musielak

Beisitzer

 

Warum die SPD? Als Kind des Ruhrgebietes, aufgewachsen in einer Bergarbeiterfamilie wurde mir die Nähe zur SPD mit der Muttermilch verabreicht. Ich bin der SPD beigetreten, weil sie wie keine andere Partei dafür kämpft den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken, ohne dabei die Schwachen zu übersehen. Ich möchte Mitglied einer Partei sein, die allen Mitgliedern unserer Gesellschaft offen steht.

Seit wann? Ich bin im Dezember 2016 in die SPD eingetreten.

Politische Schwerpunkte: Familien - und Bildungspolitik. Die Zukunft des Landes liegt in den Händen unserer Kinder.

 

Über Mich:

Geboren in Marl (Westfalen), verheiratet, eine Tochter ich arbeite als Projektmanager für Vertriebs/Marketingprozesse bei Evonik.

 

Michael Steigerwald

Beisitzer

 

 

Stefan Fritsch

Beisitzer

 

Warum die SPD? Weil soziale Themen mich bewegen.

Seit wann? Ich bin seit Februar 2016 Mitgleid der SPD

 

Über mich:

M.A. Sportwissenschaften, Pädagogik, Sport Medizin
Jugendhaus Leiter

 

Armin Heimpel

Beisitzer

 

 

 

 
 
 
 
 
 
Telefon: 030-25991-500

Für Bergen-Enkheim im Stadtparlament

                                  

 

 

 

 

 

Christian Heimpel, Stv.

Dr. Udo Bullmann - für Hessen in Europa

 

 

 

 

Ulli Nissen, unsere Bundestagsabgeordnete

 

 

 

 

 

 

Für uns im Landtag: Andrea Ypsilanti

 

 

 

 

 

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16.10.2017 21:42 Schulen verdienen Unterstützung in ihren Aufgaben
Der IQB-Bildungstrend bescheinigt negative Trends in der Kompetenz der Schüler in den Fächern Deutsch und Mathematik. Ein weiterer Appell an die Bundesregierung, die Länder in ihrer wichtigen Kernkompetenz – der Schulpolitik – zu unterstützen. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert: das Kooperationsverbot muss weg. „Der IQB-Bildungstrend 2016 hat erneut gezeigt, dass Geschlecht, soziale Herkunft und Zuwanderungshintergrund einen Einfluss

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